Projekt 52

meine beitraege zum projekt 52

fürs Projekt 52

Ich will’s schwarz/dunkel/finster.

fürs Projekt 52

fürs Projekt 52


Fotos gemacht? Ja!

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei. Fast. Jedenfalls ist damit das Jahr 2009 vom Projekt 52 vorrüber. Ich habe natürlich wieder nicht alle Themen geschafft. Ich habe noch Ideen zu offenen Themen, aber ich fürchte keine Zeit sie umzusetzen. Vielleicht kommt also noch etwas nach.
Ein Dank fürs Projekt soll an dieser Stelle an Sari gehen: Vielen Dank fürs Machen und Tun! Es hat mal wieder Spaß gemacht!
Und hier nun der gewünschte Blick hinter die Kamera. Die Kamera ist eine Olympus E-520. Und so in etwa müssten mich die Motive beim Blick ins Objektiv sehen ;-)

Na, ihr könnt ich ja wohl denken, was ich vom Thema der letzten Woche gedacht habe… Nun sei es drum. Na einigen unbefriedigenden Versuchen mit Weihnachtsbeschmückung, habe ich kurzer Hand aufgegeben und bin wieder einmal nicht durch strebsame Arbeit, sondern mehr durch Zufall an mein Foto gekommen. Eisblumen in der Morgensonne sind einfach funkelwunderschön :-P

Oh, ein Thema zum Wählen. Na, wenn ich schon die Wahl hab, bleibt der Winter natürlich auf der Strecke. Schließlich ist es noch gar nicht soweit. Und auch herbstlicher Schnee ist hier noch nicht gefallen. Also Weihnachtszauber!
Früher war ich immer ganz beeindruckt und vor allem “hin und weg” von der Weihnachtszeit. Alles strahlte, schmückte sich und war gut. Heute wirkt’s doch streckenweise albern…

Wer glaubt, dass es kaum noch eigenartigere Fotothemen gibt, hat vermutlich nicht ganz unrecht, aber es geht auf jeden Fall noch viel schlimmer. Was soll’s also. Man könnte das Thema ja auch einfach als “Wald” zusammenfassen, nur dass es eben viel “poetischer” formuliert ist.

Vor langer, langer Zeit gab es Kassetten. Und die waren cool, hatten einiges drauf es gab keine andere Möglichkeit sich selbst eine Musikzusammenstellung zu konservieren. Dann kam die MD. Digital, löschbar und flexibel beim nachträglichen Umsortieren. Nur eins war wie vorher: Man mußte in Echtzeit aufnehmen. Das war nichts für die Massen. Und so wandten sie sich den Mp3s zu. Es gab fortan keine liebevoll zusammengestellten “Mixtapes” mehr, sondern nur noch hingerotze Wiedergabelisten. Und dabei wäre es mit den MiniDiscs doch so schön geworden. Was waren die doch quadratisch, praktisch, gut

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