Er war einige Zeit im Blumenkasten verschollen, scheint aber doch noch da zu sein. Wo soll er auch hin? Nichts als Häuserschluchten, unbepflanzte Balkons und karge Büsche. Da nimmt man sich der Oase auf der Fensterbank gerne an.
fotos
Nachts zu fotografieren ist immer etwas ganz spannendes. Zu analogen Zeiten war es noch schlimmer: Auslöser nach Gutdünken betätigen und nach ein paar Tagen dann sehen, was draus geworden ist.
Mit der digitalen Fotografie weiss man wenigstens gleich, ob man nicht doch noch irgendwelche Parameter in die eine oder andere Richtung verändern sollte. Dafür war es früher nicht so rauschig. Aber was will man nach 40 Sekunden noch anderes erwarten..?
Jedenfalls war es schön an der Scharfen Lanke.
Ein Freund von mir ist unter die Bootshäuslebauer gegangen, und bei einer Stippvisite gab es in der Werft auch so einiges Unbootsmäßiges zu sehen.

Zum Beispiel eine unglaubliche Zahl von Fässern, die in den heutigen Zeit ja immer ein ungutes Gefühl hinterlassen, weil man sich automatisch vorstellt, dass es Fässer gibt, in denen das Böse aufbewahrt wird. Quasi ein riesiger Haufen Fässer der Pandora.

Und wenn man dann nur nahe genug rangeht, wird alles irgendwie interessant. Schon mal ausgiebig mit Dämmstoff beschäftigt?
Damals Letztens hat mich mein Mama mal aufs oberste Parkdeck der Spandau Arkaden verschleppt. Ich hatte mir ja wenig davon versprochen, denn seien wir mal ehrlich: Spandau hat nun wirklich gar keine beeindruckende Skyline.
Allerdings hatte das Parkdeck selbst - außer einem beträchtlichen Nicht-Vorhandensein von Autos - einige Blickwinkel zu bieten. Hier ist einer…
Als ich gestern noch nachschaute, was genau mir für Themen jetzt noch fehlen, fiel mir ein, dass ich doch für Alles Rot! schon längst ein Foto gemacht habe. Im Holländischen Viertel nämlich. Eigentlich schwebte mir noch was ganz anderes vor: Ein Schuss in eine Ziegelbausiedlung aus einer Perspektive, die möglichst viele Häuser ins Bild bringt. Hab ich aber nicht gefunden. Naja, dies Foto muss es auch tun…
Mann, wie die Zeit vergeht. Da hab ich ja schon wieder einige Themen aufzuarbeiten. Man kommt aber auch zu nichts…
Das Thema dieser Woche war ganz einfach und praktisch gelöst. Einfach eine kurze Runde Geocaching, den Fotoapparat mitgenommen, einmal kurz mit Photoshop drüber, und fertig ist die Laube.
Noch kurz für alle, die nicht wissen, was Geocaching ist: Keine Sorge, man kann nicht alles wissen.
Das Thema Kontraste mag schon öfter dran gewesen sein, aber ich musste doch ganz schön überlegen. Und vergesst die Mär, dass einem auf dem Klo die besten Ideen kommen. Es ist die Dusche…
Sucht Euch also einen Kontrast aus: groß-klein, hell-dunkel, schwarz-weiß, Tradition-Pop, Handarbeit-maschinelle Produktion,…
Und hier noch drei Antworten:
- Ja, ich mache das Projekt ohne feste Figur.
- Nein, ich kann tatsächlich nicht viel mit der Plüschtier- und Püppchenfraktion anfangen
- Ja, dieses Foto ist ein ernstgemeinter Gruß an die Abteilung “Feste Figur”
Schön, dass es dieses Jahr den Kontrast “freies Arbeiten - feste Figur” gibt!
Schrecklich, wenn man so hinterher ist! Und dann bei so einem einfachen Thema wie in & out. Naja, so einfach fand ich’s gar nicht. Zuerst fiel mir nur der Film ein, dann schaute ich, was eine Übersetzung ins Deutsche bringt. Und darauf es im “Trendbarometer-Sinn” zu sehen, bin ich nicht mal selbst gekommen. Aber egal! Vielleicht schaff’ ich ja noch ein Thema. Mit dem Lesen wird das wohl heute nichts mehr…
Zum Thema Teeparty hatte ich erst keine und dann zwei Ideen. Zum einen war da die in Boston, zu der mir allerdings kaum eine realistische Umsetzungsidee kam. Und dann die Vision eines Fotos, das den Eindruck erweckt, als wäre Teetrinken etwas illegales. Und dann kam mir vor einer Stunde noch eine andere (und viel einfachere) Idee…
Und ich weiss natürlich: Ich bin zu spät, zu spät…






















Letzte Kommentare