Geocaching

geokäsching

Mann, wie die Zeit vergeht. Da hab ich ja schon wieder einige Themen aufzuarbeiten. Man kommt aber auch zu nichts…
Das Thema dieser Woche war ganz einfach und praktisch gelöst. Einfach eine kurze Runde Geocaching, den Fotoapparat mitgenommen, einmal kurz mit Photoshop drüber, und fertig ist die Laube.

Projekt 52: Fundstueck

Noch kurz für alle, die nicht wissen, was Geocaching ist: Keine Sorge, man kann nicht alles wissen.


Lost at flickr: pyramide2

weiha

Ich war gerade noch im Bahnhofszeitschriftenhandel und ließ mir ein Geocaching-Magazin ins Auge springen. Oh Gott…
Ich geocache (wenn ich das überhaupt so nennen darf) ja auch. Aber selbst nach über zweieinhalb Jahren sind meine Funde noch zweistellig (natürlich kommen einige Nicht-Funde dazu). Und jetzt bin ich stolz drauf…

Ach so: Ich hab nicht reingelesen, nicht reingeschaut, nur angefasst hab ich’s kurz.

Ich halte mich textlich mal zurück, weil ich mich sonst nur über Infrastruktur, Verkehrsplanung und Parkregeln aufrege. ;-)


Der Herr kann was böse kucken. Vom Geocachen hat er uns aber nicht abgehalten, auch wenn wir dann nur einen statt fünf Caches gemacht haben. Aber das lag mehr an der Schönheit des Parks und meiner Fotografierwut.


Eine nicht ganz so einfach zu fotografierende Muschelgrotte.


Der ist putzig, obwohl ich mich frage, ob das nicht eventuell ein Dämon ist.


Die Terrassen von Schloss Sanssouci mal ohne die Treppe.


Und das Foto einer historischen Mühle auf Sackleinen-Textur.

Mit einem Klick auf die Fotos kommt ihr zu flickr und könnt euch das ganze auch in größer anschauen.

Weil ich zu faul war rauszusuchen, wie ich seinen Namen richtig ins Internet schreibe, habe ich ihn wenigstens so oft wie möglich ausgesprochen.

Leseprobe (bei Rowohlt)

Eine Folge für alle, die mal einen Vergleich von zwei GPS-Empfänger hören wollen und sich auch schon gefragt haben, warum manche Karten so teuer sind.
Ich bin natürlich ins Schwafeln gekommen und habe bestimmt einiges vergessen. Aber wenn Fragen auftauchen, könnt ihr die ja in den Kommentaren stellen.

Links zur Open Street Map:
www.openstreetmap.de/
www.openstreetmap.org/

Wärend andere nutzlos am Strand liegen und ihre Zeit mit der Schändung ihrer Haut verschwenden, sitze ich bei Regen zu Hause und versuche Magneten an Plastikboxen zu kleben. Wie es scheint, ein recht kompliziertes Unterfangen.
Die Heißklebepistole brachte ja schon vor Kurzem keine befriedigenden Ergebnisse. Der “Computer” im Baumarkt hat auch keine Lösung für die Verbindung von PP und Metall, und wärend ich noch dachte, dass das Problem die Sensibilität des PPs wäre, weiß ich jetzt, nach dem ersten Mißerfolg, dass es wohl eher dessen Widerstandskraft ist. Das erklärt auch, warum es nicht mal einen Kleber gab, der PP mit PP verkleben kann…

Ja, das war wohl nix…

und hier ist das Foto:

Eindrücke vom Dosensammeln per Paddelboot

Trackables im CacheWiki

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