Wie kontrovers wird eigentlich über Klonfleisch diskutiert? Finden da auch Aspekte Platz, wie der, dass in Zunkuft Sprachgeschädigte keinen Ekel mehr auslösen, wenn sie behaupten, sie würden jeden Tag dasselbe essen?
Auf jeden Fall käme mit geklontem Fleisch auch ein Klassiker zurück auf den Tisch: Du bist ja witzig. Hast wohl ‘nen Clown gefrühstückt!
Genaugenommen geht’s schon los.
vom essen und trinken
Diesmal hab ich es mir mal ganz einfach gemacht:
Kultur ist ja etwas, das uns ständig umgibt, auch wenn wir es nicht unbedingt so wahrnehmen. Und verstehen tun wir sie auch nicht unbedingt immer. Tja, wie soviele Dinge, die man in Küchen an der Wand findet…
Mal was ganz anderes. Das Thema der fünften Woche war Sinnesflut. Nie gehört. Und eigentlich auch keine Vorstellung, was es wohl wirklich bedeutet. Aber ich denke, da war ich nicht der einzige.
Naja, man muss sich nur alles passend machen. Ich zitiere mal, wie ich bei flickr zu dem Foto schrieb:
Der Geruch von Brötchen und Gas, das Knacken des heißen Metalls, der Anblick der schönen Kruste im warmen Licht, die entgegenschlagende Hitze beim Öffnen der Ofentür und schließlich der befriedigende Geschmack des Frühstücks sind eine wahre Sinnesflut.
Es muss wahre Lebensmittelfetischisten geben. Warum sonst gibt es soviele Fotos von angerichteten Speisen, und warum sonst gibt es in Kameras Motivprogramme für Lebensmittelfotografie?
Naja, Saris Lebensmittelthema ist da noch unverfänglich. Geht es doch schließlich nur um eine anständige Präsentation. Aber was wählt man für ein Motiv? Bei der Vorstellung einen Pflaumenkuchen im Hause zu haben, kam auch sofort die Idee, die “Weite” und “militärische Ordnung” der Pflaumenverteilung zu fotografieren und eben das als meinen Beitrag für das Thema zu nehmen. Mit der militärischen Ordnung ist es zwar nichts geworden, aber die Weite kommt eigentlich gut raus.
Es mag Menschen geben, die es genießen, etwas nicht essen zu können, oder es dabei möglichst schwer zu haben. Aber sind das soviele, dass es sich dafür lohnt eine wiederverschließbare Schokoladentafelverpackung zu kreieren? Ich hatte jedenfalls trotz Nichtvorhandenseins einer solchen Verpackung noch nie Genußprobleme mit Schokolade. Es ist wie mit Trinkgläsern. Die sind auch nicht wiederverschließbar (außer natürlich da, wo es Berge und trübes Bier gibt) und würden sonst nur zusätzlichen Ärger bereiten. Gibt es Menschen. die für 100 g Schokolade länger brauchen als für 200 ml Wasser? ![]()









Letzte Kommentare