Gastrosophisches

vom essen und trinken

Bananenmilch?
Bananenschokomilch?
Buttermilch-Orange?
Aprikosen-Buttermilch?
Kann man alles selber machen. Und dazu als Einleitung die Geschichte, warum ich Paderborn niemals vergesse.

So sieht übrigens blühender Schnittlauch aus:

Lost at flickr: paddles

Lost at flickr: karneval

Wetter? Fernsehen? Segelsport? Naja, wenigstens der Tipp mit den Eiern ist gut.

Ich habe heute mal ein bisschen Zeit in der Küche verbracht. Außer einer Remoulade ist dabei noch das rausgesprungen:

Nicht ganz so schön wie ich finde, denn bei dem einzig gelungenen Foto stellte sich hinterher heraus, dass ich nicht auf den Ausschnitt geachtet hatte. Nächstes Mal…

Dass man mal zwei Wochen nicht in den Genuss der Sonne kommt, weil alles daneben läuft und man jede Chance verpasst, ist ja noch normal. Aber dass es zwei Wochen lang kein Fitzelchen Sonne zu sehen gibt, ist wirklich die Härte. Da freut man sich, in der Küche von einem Lächeln begrüßt zu werden.

Fische

Endlich mal wieder Bratheringe, aber die allein machen auch kein Weihnachten.

Wie kontrovers wird eigentlich über Klonfleisch diskutiert? Finden da auch Aspekte Platz, wie der, dass in Zunkuft Sprachgeschädigte keinen Ekel mehr auslösen, wenn sie behaupten, sie würden jeden Tag dasselbe essen?
Auf jeden Fall käme mit geklontem Fleisch auch ein Klassiker zurück auf den Tisch: Du bist ja witzig. Hast wohl ‘nen Clown gefrühstückt!
Genaugenommen geht’s schon los.

Diesmal hab ich es mir mal ganz einfach gemacht:
Kultur ist ja etwas, das uns ständig umgibt, auch wenn wir es nicht unbedingt so wahrnehmen. Und verstehen tun wir sie auch nicht unbedingt immer. Tja, wie soviele Dinge, die man in Küchen an der Wand findet… ;-)

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