Wer glaubt, dass es kaum noch eigenartigere Fotothemen gibt, hat vermutlich nicht ganz unrecht, aber es geht auf jeden Fall noch viel schlimmer. Was soll’s also. Man könnte das Thema ja auch einfach als “Wald” zusammenfassen, nur dass es eben viel “poetischer” formuliert ist.
natürlich gewachsenes
…Herbst für zu Hause.

Unverzichtbar ist ein Thema, das wirklich viele Möglichkeiten bietet. Man kann sich auf die tatsächlich wichtigen Dinge stürzen, psychische Abhängigkeiten wählen oder unzertrennliche Pärchen fotografieren. Und bestimmt noch vieles mehr.
Mir bot sich am Sacrower See spontan ein passendes Motiv: Eine Schwanenfamilie war einträchtig am Strand mit der Gefiederpflege beschäftigt. Und das Putzen und Nachfetten ist bei (Wasser-)Vögeln ja nun absolut unverzichtbar.
Heute war in Berlin (Spandau) Königswetter. Wirklich toller Sonnenschein. Warm wäre allerdings anders gewesen. Jedenfalls beim Fahrradfahren. Oben auf dem Berg war’s aber mollig. Nicht nur wegen der “Anstrengung”. Zwei Theorien dazu: 1. Wirklich das “da oben ist man der Sonne viel näher”? oder 2. Es ist die Gefühlskälte die unten alles so abkühlt. Denn oben war ja keiner.
Goldener Herbst?! Von wegen! Vor drei Tagen in Caputh war noch alles sattgrün und lediglich eine verwelkte Topinambur wollte für das Herbstfoto der fotocommunity herhalten. Aber Sari will’s ja golden…
Auf dem Hahneberg sah’s heute aber auch nicht besser aus. Es ist wohl noch kein Herbst. Naja, es gibt noch ein bisschen rot, aber kaum gelb. Komplementärkontraste wären ein besseres Thema gewesen. Aber was soll das ganze Lamentieren? Ein bisschen gold geht immer.
73 km. Havellandradweg. Nauen. Brieselang. Mangel an Bahnübergängen. Mann, mann, mann… Aber wenigstens war es nicht heiss (naja, irgendwie sogar so kalt, dass ich meine Ärmlinge an hatte), und es ist ja auch ein gutes Foto dabei rausgesprungen. Nicht, dass es in Spandau keine Azurjungfern gäbe, aber man muss halt eine finden, die einen ranläßt


















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