Dem Thema Hoffnung konnte ich mich bei der “geistigen” Vorbereitung darauf nur auf eine Weise nähern: Inmitten des Falschen/Bösen/Trostlosen etwas Richtiges/Gutes/Freudvolles abbilden. Soweit - so einfach! Die rote Rose in schwarzweißer Tristess wäre eine bereits oft bemühte Möglichkeit gewesen. Aber ein bisschen weniger inszeniert (zu der Jahreszeit mangelt es nicht an Grau, wohl aber an ungekaufter Röte) durfte es aber auch sein. Und nach ein paar warmen Tagen im kühlen Herbst, konnte ich wohl auf ein paar Knospen spekulieren. Verspekuliert! Aber das bisschen Grün in der geschorenen Hecke hat mir dann auch gereicht. Ich habe zwar mt PSE noch ein bisschen nachgegrünt, aber das soll mir erlaubt sein…

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